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Mitglied des Europäischen Parlaments

Martina Werner - Europa neu denken.

Veranstaltung Arbeit 4.0

Wie die Digitalisierung unsere Arbeitswelt verändert

Schluss mit A+++ beim Energielabel

Einigung zu neuen Effizienzklassen für Elektrogeräte

Mehr Durchblick beim Kauf von Waschmaschine oder Staubsauger: Die irreführenden A+++-Klassen auf dem Energielabel gehören bald der Vergangenheit an. Die gängigsten Haushaltsgeräte sollen bis spätestens Ende 2019 mit einem neuen Energielabel ausgestattet werden. Das hat das Europaparlament am Dienstag, 13. Juni, beschlossen. Das neue Label hat eine einheitlich Effizienzskala von A bis G, wobei „A“ für die beste und „G“ für die schlechteste Effizienzklasse steht. „Der Verbraucher kann beim Kauf von Elektrogeräten dank der klaren Effizienzskala von A bis G auf einen Blick erkennen, ob es sich um ein umweltfreundliches Gerät handelt oder um einem Stromfresser. Das ist ein großer Erfolg für den Verbraucherschutz“, sagt Martina Werner, energie- und industriepolitische Sprecherin der SPD-Europaabgeordneten.

Wissenswertes

Europäisches Parlament veröffentlicht Umfrage

Zwei Jahre vor der Europawahl 2019 hat das Europäische Parlament eine Umfrage zur aktuellen Lage der Europäischen Union veröffentlicht, das Sie hier herunterladen können:

Umfrage Europäisches Parlament 2 Jahre vor der Europawahl

Auszeichnung für Berichte über Auslandsaufenthalte 2016 im Rahmen der dualen Ausbildung (Erasmus+)

Preisträger des 1. Nordhessischen Mobilitätspreises stehen fest

Erstmals wurde im vergangenen Jahr der Nordhessische Mobilitätspreis für Auslandsaufenthalte im Rahmen der dualen Ausbildung (Erasmus+) von der IHK Kassel-Marburg und der Handwerkskammer Kassel ausgelobt. Unter der Schirmherrschaft der nordhessischen SPD-Europaabgeordneten Martina Werner hat eine Jury bestehend aus der Schirmherrin und je einem Vertreter der IHK Kassel-Marburg, der Handwerkskammer Kassel und der Oskar-von-Miller-Schule aus den eingegangenen Bewerbungen die informativsten und innovativsten Berichte ausgezeichnet, die von den Auszubildenden über ihre Auslandsaufenthalte angefertigt wurden und spätestens zum 31. Januar 2017 eingereicht werden mussten. Martina Werner lädt die Gewinnerin des 1. Preises und ihren Ausbilder zu einem Besuch des Europäischen Parlaments in Brüssel oder Straßburg ein.

Video-Podcast vom 18.05.2017

Diese Woche im Europäischen Parlament

Die Plenarwoche in Straßburg bietet wieder jede Menge Gesprächsstoff für meinen Podcast. Ich spreche kurz darüber, ob es Rückenwind für eine EU-Reform nach dem Machtwechsel in Frankreich gibt. Vielleicht können wir in dem Zug sogar einen Schlussstrich ziehen unter die Pendelei des EU-Parlaments von Brüssel nach Straßburg! Dann standen zwei spannende Resolutionen zu Ungarn und dem Nahen Osten auf der Agenda, eine Ansprache des UN-Generalsekretärs und das Ende des Geoblockings bei legalen Online-Abos wie Netflix. Last but not least, habe ich mich sehr gefreut über den Besuch der Landesgruppe Hessen des Verband kommunaler Unternehmen (VKU) und einer Schülergruppe der Adam-von-Trott-Schule Sontra.

Einigung zu verbraucherfreundlicher Kennzeichnung von Elektrogeräten

Neue Energielabel sorgen für Klarheit

Aussagekräftige Energielabel statt irreführender „+++“-Klassen: Die gängigsten Haushaltsgeräte sollen bis spätestens Ende 2019 mit einem neuen Energielabel ausgestattet werden. Darauf haben sich das Europaparlament, der Rat und die EU-Kommission Dienstagnacht geeinigt.

Parlament votiert für schärfere Kontrollen bei Lebensmitteln

Kein Pferd mehr in der Rinderlasagne

Mehr unangekündigte Kontrollen, bessere Rückverfolgbarkeit: Ein neues Gesetz, das das Europaparlament am Mittwoch, 15. März, verabschiedet hat, soll die Sicherheit von Lebensmitteln erhöhen und Betrug wie beim Pferdefleischskandal vor einigen Jahren erschweren.

Unternehmen in der Fläche nicht im Stich lassen

Martina Werner besucht Unternehmen bo|parts in Nentershausen-Dens

Die SPD-Europaabgeordnete Martina Werner hat sich am vergangenen Dienstag bei ihrem Besuch vor Ort bei dem Automobilzulieferer bo|parts
in Nentershausen-Dens über die Situation des Unternehmens und ihre innovativen Produkte informiert. Geschäftsführer Thorsten Blöcker und Betriebsleiter Christoph Wolf erläuterten der Europaabgeordneten, die unter anderem von Bürgermeister Ralf Hilmes, dem Vorsitzenden der Gemeindevertretung Karlheinz Bornschier und dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Kurt Gawletta begleitet wurde, wie die rund 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens Produkte für den Automobilsektor entwickeln und herstellen.

Warum ich am 15. Februar 2017 im EP für CETA stimme

CETA Etappenziel für bessere Handelspolitik

Das EU-Parlament stimmt heute über das Handelsabkommen zwischen den EU und Kanada ab. Nach langen Abwägungen stimme ich mit "Ja". Hier erkläre ich warum:

Wo kommen wir her?

Eines der Hauptthemen im Europawahlkampf 2014 war Dank des Engagements der Gewerkschaften und der Zivilgesellschaft das damals geplante Investitions- und Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP). Damit rückten der Freihandel und die globale Handelspolitik erstmals seit längerem wieder in den Fokus der öffentlichen Debatte. In der Folge dieser Debatte wurde eine breitere Öffentlichkeit auch auf die seit 2009 laufenden Verhandlungen zu einem Handelsabkommen zwischen der EU und Kanada (CETA) aufmerksam. Die EU-Kommission sieht in diesem Abkommen die Chance, das Handelsvolumen zwischen Kanada und der EU erheblich zu steigern.

Berlusconi-Vertrauter folgt auf Martin Schulz

Antonio Tajani - Kandidat der Konservativen - zum neuen EU-Parlamentspräsidenten gewählt

Es war ein enges Rennen bis zum Schluss. Im Wettstreit um die Nachfolge von EU-Parlamentspräsident Martin Schulz hat der konservative Italiener Antonio Tajani am Dienstag in Straßburg die meisten Stimmen auf sich vereint. Konservative und Liberale konnten ihren Kandidaten erst durchsetzen als im vierten Wahlgang die einfache Mehrheit ausreichte.

„Ich hätte mir Gianni Pittella, den sozialdemokratischen Kandidaten, als Präsident gewünscht. Er wäre der Richtige gewesen, um die soziale Säule der EU zu stärken und die Meinung des Parlaments entschieden gegenüber der EU-Kommission und den Mitgliedstaaten zu vertreten“, kommentiert die nordhessische Europaabgeordnete Martina Werner.

„Die Stimme des EU-Parlaments als Vertretung der Europäerinnen und Europäer muss laut und deutlich zu hören sein. Die Positionen des Parlaments müssen ernst genommen werden. Dafür hat sich Martin Schulz erfolgreich eingesetzt. Gianni Pittella wäre diesen Weg weitergegangen“, ist sich Martina Werner sicher. „Bei Antonio Tajani habe ich meine Zweifel. Er ist schon als Industriekommissar kaum aufgefallen - höchstens durch eine fahrlässige Passivität in der Abgasaffäre. Seine Nähe zu Silvio Berlusconi spricht auch nicht für ihn.“

„Mit dem Parlamentspräsidenten Antonio Tajani wird nach Rat und Kommission nun auch die dritte EU-Institution von einem Konservativen geführt. Das bildet die unterschiedlichen Strömungen und Meinungen in der europäischen Öffentlichkeit nicht angemessen ab“, kritisiert Martina Werner. „Jetzt geht es darum, in den Parlamentsdebatten genauso wie in der Auseinandersetzung mit Rat und Kommission umso deutlicher für unsere sozialdemokratischen Ziele zu streiten.“

 

Ich trete ein für die Interessen Nordhessens in der EU. Nordhessen als liebens- und lebenswerte Region benötigt eine starke Stimme in Brüssel. Dafür setze ich mich ein.

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© Martina Werner
Datum des Ausdrucks: 23.07.2017