Fördermittel der Europäischen Union

Eine kompakte ‹bersicht

Die Europ√§ische Union h√§lt eine Vielzahl unterschiedlicher F√∂rderm√∂glichkeiten mit unterschiedlichen Zielen bereit. Da auch die Verfahren der Beantragung und Gew√§hrung der F√∂rdermittel sehr unterschiedlich ist, m√∂chte ich auf dieser Seite eine Auswahl von F√∂rderm√∂glichkeiten darstellen und Ihnen Ansprechpartner f√ľr die unterschiedlichen Programme nennnen.

Auf Grund der F√ľlle an M√∂glichkeiten werde ich eine Auswahl der wichtigsten F√∂rderprogramme der EU St√ľck f√ľr St√ľck hier einstellen. Schauen Sie also gerne immer mal wieder rein, was es Neues gibt.

1. Die Strukturfonds - EFRE, ESF und ELER
2. LEADER
3. Horizont 2020


1. Die Strukturfonds

EFRE, ESF und ELER

Die Strukturfonds

Durch die Strukturfonds f√∂rdert die EU unter den √úberschriften nachhaltiges Wachstum, Innovation und Wettbewerbsf√§higkeit schw√§chere Mitgliedstaaten und Regionen. Drei EU-Fonds sind dabei f√ľr Kommunen und KMU besonders relevant:

Deutschlands Anteil f√ľr die beiden Fonds EFRE und ESF betr√§gt 17,2 Milliarden Euro. Die Bundesregierung entscheidet weitgehend selbst, wie sie diese Summe zwischen den Fonds aufteilt. Der ELER wird vom separaten Budget f√ľr die Gemeinsame Agrarpolitik finanziert.

Einen ausf√ľhrlichen Einblick in die M√∂glichkeiten der KMU-F√∂rderung aus Mitteln der Strukturfonds bietet die Brosch√ľre der EU-Kommission ‚ÄěNutzung der Strukturfonds f√ľr Politikma√ünahmen zur F√∂rderung von KMU und Unternehmergeist‚Äú:

‚Üí http://ec.europa.eu/enterprise/policies/sme/regional-sme-policies/documents/no.6_cookbook_de.pdf

1. Die Strukturfonds

EFRE 2014-2020

Europ√§ischer Fonds f√ľr regionale Entwicklung (EFRE) 2014-2020
Operationelles Programm Hessen

Der Europ√§ische Fonds f√ľr regionale Entwicklung (EFRE) ist das bedeutendste Instrument zum Abbau regionaler Ungleichheiten. F√ľr die Vergabe der Fondsmittel sind nationale und regionale Beh√∂rden zust√§ndig, die diese in Form von Zusch√ľssen vergeben. Das Operationelle Programm EFRE Hessen mit einem Gesamtvolumen in H√∂he von 240,7 Mio. Euro konzentriert sich auf vier thematische Schwerpunkte:

  1. Stärkung von Forschung, technologischer Entwicklung und Innovation
    (ca. 38 % der Mittel)
  2. Steigerung der Wettbewerbsf√§higkeit von KMU und Gr√ľndungsf√∂rderung
    (ca. 25,5 % der Mittel)
  3. Förderung der Bestrebungen zur Verringerung der CO2-Emmissionen in allen Branchen der Wirtschaft (ca. 18 % der Mittel)
  4. Nachhaltige Stadtentwicklung (ca. 14,5 % der Mittel)

F√ľr die Technische Hilfe sind 4 % der Mittel reserviert.

Die Förderung reicht bis zu 50 % des jeweiligen Projektvolumens.

Förderfähig sind Kommunen, Landkreise, KMU, Wirtschaftsförderung, Forschungsinstitute, Universitäten...

Die Antragstellung erfolgt beim Land Hessen / der Wi.bank

Ansprechpartner

Hessisches Ministerium f√ľr Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung
Referat II 6, Regionale Strukturpolitik, EFRE-Verwaltungsbehörde

Tel.: (0611) 815-2470

‚Üí https://wirtschaft.hessen.de/landesentwicklung/regionalplanung/eu-regionalfoerderung/foerderperiode-2014-bis-2020

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1. Die Strukturfonds

ESF 2014-2020

Europäischer Sozialfonds (ESF) 2014-2020
Operationelles Programm Hessen

Der Europ√§ische Sozialfonds (ESF) unterst√ľtzt vor allem soziale Investitionen, wie zum Beispiel die F√∂rderung von Besch√§ftigung, sozialer Eingliederung, Bildung und Verbesserung der √∂ffentlichen Verwaltung. Das Operationelle Programm Hessen hat ein Gesamtvolumen von 172,2 Mio. Euro.

Die Prioritäten des Operationellen Programmms Hessen sind:

  1. Förderung der sozialen Inklusion und Bekämpfung von Armut und Diskriminierung (ca. 45 % der Mittel)
  2. Investitionen in Bildung, Ausbildung und Berufsbildung f√ľr Kompetenzen und lebenslanges Lernen (ca. 51 % der Mittel)

F√ľr die Technische Hilfe sind ca. 4% der Mittel reserviert.

Interessant f√ľr KMU sind insbesondere die Aktivit√§ten in folgenden Bereichen:

  • Lokale Besch√§ftigungsinitiativen und Arbeitskr√§ftemobilit√§t; die dauerhafte Eingliederung junger Menschen, Unternehmergeist und Existenzgr√ľndungen (durch Zusch√ľsse, Darlehen usw.); die Geschlechtergleichstellung; die Anpassung von Arbeitskr√§ften, Firmen und Unternehmern an den Wandel; die grenz√ľberschreitende Mobilit√§t von Arbeitskr√§ften (Auslandsschulungen)
  • Ma√ünahmen zur Verringerung der Zahl an Schulabbrechern und zur F√∂rderung der Chancengleichheit beim Zugang zu hochwertiger Bildung; die Qualit√§t, Effizienz und Durchl√§ssigkeit des Bildungswesens; das lebenslange Lernen
  • Ma√ünahmen zur Eingliederung und zur Bek√§mpfung von Diskriminierung; die Sozialwirtschaft und Sozialunternehmen; Strategien f√ľr die lokale Entwicklung unter kommunaler F√ľhrung
  • Ma√ünahmen zum Kapazit√§tsaufbau bei besch√§ftigungs-, bildungs- und sozialpolitisch t√§tigen Akteuren

Die Förderung reicht bis zu 50 % des jeweiligen Projektvolumens.

Förderfähig sind Kommunen, Landkreise, KMU, Wirtschaftsförderung, Bildungsträger, Verbände, Vereine, Kammern…

Ansprechpartner

Ausk√ľnfte zum ESF erhalten Sie in Hessen bei der Wirtschafts- und Infrastrukturbank:

Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen
Abraham-Lincoln-Straße 38 - 42
65189 Wiesbaden

Telefon: (0611) 774-7361

Mehr Informationen finden Sie auch unter dem folgenden Link: www.esf-hessen.de.

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1. Strukturfonds

ELER

Europ√§ischer Landwirtschaftsfonds f√ľr die Entwicklung des l√§ndlichen Raumes (ELER)

Die Prioritäten des ELER sind:

  1. Wissenstransfer und Innovation in der Land- und Forstwirtschaft und den ländlichen Gebieten
  2. Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft
  3. Organisation der Nahrungsmittelkette und des Risikomanagement in der Landwirtschaft
  4. Wiederherstellung, Erhaltung und Verbesserung der √Ėkosysteme
  5. Ressourceneffizienz und klimaresistente Wirtschaft mit geringem CO2-Ausstoß
  6. Soziale Eingliederung, Armutsbekämpfung und wirtschaftliche Entwicklung in den ländlichen Gebieten.

Der Fonds bietet Unternehmern und Betrieben, die in den gef√∂rderten Bereichen t√§tig sind, eine gro√üe Bandbreite an Finanzierungsm√∂glichkeiten, etwa zur Bew√§ltigung der Herausforderungen, die sich aus dem Strukturwandel und dem zunehmenden Wettbewerb auf den globalisierten Nahrungsmittelm√§rkten ergeben, zur Erhaltung von Artenvielfalt und wertvollen Landschaften, zur Sicherung einer nachhaltigen Wasserwirtschaft, zur Begrenzung des Klimawandels, zur F√∂rderung erneuerbarer Energien und von Investitionen und Innovationen in der l√§ndlichen Wirtschaft und in l√§ndlichen Gemeinden. Das reicht konkret von einer F√∂rderung in der Anfangsphase bei Unternehmensgr√ľndungen bis zur Erleichterung des Generationenwechsels.

Ansprechpartner

Hessisches Ministerium f√ľr Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

https://umweltministerium.hessen.de/landwirtschaft/laendlicher-raum/foerderung-der-laendlichen-entwicklung/der-entwicklungsplan-fuer-den

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2. LEADER

Der LEADER-Schwerpunkt

Der LEADER-Schwerpunkt

Das LEADER-Programm ist ein F√∂rderprogramm f√ľr die eigenst√§ndige Entwicklung der l√§ndlichen Regionen Europas, das seit 1991 existiert. Das Programm funktioniert anders als andere F√∂rderprogramme, denn im Wesentlichen wird die Methode vorgegeben und die konzeptionelle und inhaltliche Ausgestaltung erfolgt in ‚ÄěLokalen Aktionsgruppen‚Äú (LAG). Dies bedeutet, dass in jeder Region im Rahmen allgemeiner Vorgaben und Ziele mit den lokalen und regionalen Akteuren vor Ort passgenaue Programme und Projekte entwickelt werden. Tr√§ger sind h√§ufig eigens gegr√ľndete Vereine und/oder die Landkreise.

Das LEADER-Prinzip besteht aus sieben Grundsätzen:

  • Bottom-up ‚Äď von unten nach oben: Bev√∂lkerung, wirtschaftliche und soziale Interessengruppen sowie √∂ffentliche und private Institutionen entwickeln ihr eigenes Konzept und treffen die Auswahl der Projekte
  • Lokale Aktionsgruppen, die mit LEADER-Regionalmanagement den Prozess steuern und f√ľr die Umsetzung sorgen. Besetzt sind sie zur H√§lfte aus Wirtschafts- und Sozialpartnern
  • Integrierte und multisektorale Aktionen ‚Äď Ziel ist die Verkn√ľpfung und Vernetzung verschiedener wirtschaftlicher, sozialer, kultureller, umweltrelevanter Akteure und Sektoren
  • Innovation ‚Äď in den LEADER-Projekten besteht die M√∂glichkeit, neue Wege zu gehen und auszuprobieren
  • Kooperation ‚Äď LEADER-Regionen k√∂nnen transnationale und gebiets√ľbergreifende Kooperationen eingehen, bspw. Im Bereich Tourismus, grenz√ľberschreitende Vermarktung regionsspezifischer Produkte o.√§.
  • Vernetzung ‚Äď Netzwerke bilden, um den Austausch von Errungenschaften und
    Know-How zwischen LEADER-Gruppen zu fördern
  • Gebietsbezogene Strategie ‚Äď kleine, homogene Gebiete f√∂rdern passgenaue Projekte

In Hessen gibt es 20 LEADER-Regionen, die je 2 Millionen Euro Förderung erhalten.

Förderfähig sind Akteure der ländlichen Gebiete Hessens.

Leader-Regionen in Nordhessen und Ansprechpartner:

Kulturlandschaft HessenSpitze und Casseler Bergland (zwei LEADER-Regionen!)
Region Kassel-Land e. V.
Regionalmanagement: Frau Raband
Raiffeisenweg 2
34466 Wolfhagen
Tel.: (05692) 9873263
E.Mail: u.raband(at)region-kassel-land.de

Region Naturpark Diemelsee e.V.
Planungsb√ľro Bioline
Regionalmanagement: Herr Wecker, Frau Lenk
Orketalstraße 9
35104 Lichtenfels
Tel.: (06454) 911978
E-Mail: leader(at)region-naturpark-diemelsee.de 

Region Werra-Meißner
Verein f√ľr Regionalentwicklung Werra-Mei√üner e. V.
Regionalmanagement: Frau Wilke
Niederhoner Str. 54
37269 Eschwege
Tel.: (05651) 70511
E-Mail: sabine.wilke(at)vfr-werra-meissner.de

Region Mittleres Fuldatal
Zweckverband Gewerbegebiet Mittleres Fuldatal
Regionalmanagement: Frau Karmann
Lindenstraße 1
34323 Malsfeld
Tel.: (05661) 9278-10 oder (05661) 5002-91
E-Mail: m.karmann(at)zgmf.de

Region Schwalm-Aue
Verein Regionalentwicklung Schwalm-Aue e.V.
Regionalmanagement: Frau Pauly
Am Rathaus 7
34582 Borken (Hessen)
Tel.: (05682) 808161
E-Mail: regionalentwicklung(at)schwalm-aue.de

Region Kellerwald-Edersee e. V.
Regionalmanagement: Frau K√ľpper
Laustraße 8
34537 Bad Wildungen
Tel.: 05621-96946-21
E-Mail: kuepper(at)region-kellerwald-edersee.de

Region Burgwald - Ederbergland e.V.
Regionalmanagement: Herr Schulte
Marktplatz 1
35083 Wetter
Tel.: (06423) 541007
E-Mail: info(at)region-burgwald-ederbergland.de

Region Hersfeld-Rotenburg
Wirtschaftsf√∂rderungsgesellschaft f√ľr den Landkreis Hersfeld-Rotenburg mbH
Regionalmanagement: Frau Wetterau
Leinenweberstraße 1
36251 Bad Hersfeld
Tel.: (06621) 944170
E-Mail: sigrid.wetterau(at)regionalforum-hef-rof.de

Region Marburger Land
Alexandra Klusmann
Geschäftsstelle und Regionalmanagement der LEADER-Region Marburger Land
c/o Magistrat der Stadt Stadtallendorf
Bahnhofstraße 2
35260 Stadtallendorf
Tel.: (06428) 707-340
E-Mail: alexandra.klusmann(at)stadtallendorf.de

Region Lahn-Dill-Bergland e.V.
Ralph Venohr
Herborner Straße 1
35080 Bad Endbach
Tel.: (06444) 923115
E-Mail: info(at)lahn-dill-bergland.de

Regionalforum Fulda S√ľdwest e.V.
Alexander Sust
Hauptstraße 12
36148 Kalbach
Tel.: (0661) 250-9908
E-Mail: regionalmanager(at)rffs.de

Verein Natur- und Lebensraum Rhön e.V.
Martin Kremer
Groenhoff-Haus Wasserkuppe 8
36129 Gersfeld
Tel.: (06654) 9612-0
E-Mail: info(at)vnlr.de

Zweckverband Kn√ľllgebiet
Dr. Brigitte Buhse
Raiffeisenstraße 8
36286 Neuenstein-Obergeis
Tel.: (06677) 919030
E-Mail: info(at)knuell.de

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3. Horizont 2020

Das Forschungs- und Innovationsprogramm

Horizont 2020 ist das Forschungs- und Innovationsprogramm der Europ√§ischen Union. Es soll die Wettbewerbsf√§higkeit der EU st√§rken und nachhaltiges Wachstum sicherstellen. Dies soll erreicht werden, indem die Investitionen der Privatwirtschaft in Forschung und Innovation angeregt werden und der Zugang insbesondere kleiner und mittlerer Unternehmen zu Finanzierung ‚Äď vor allem Risikofinanzierung in der Anfangsphase ‚Äď erleichtert wird.

Horizont 2020 ist in der Förderperiode von 2014-2020 mit knapp 80 Milliarden Euro ausgestattet. Davon sollen etwa 20% KMU zu Gute kommen.

Die Förderung erfolgt auf verschiedenen Wegen:

Innovation in KMU (KMU-Instrument)

  • Das KMU-Instrument ist in drei F√∂rderphasen aufgeteilt (Machbarkeit, Umsetzung, Markteinf√ľhrung) und setzt auf hochinnovative, schnell wachsende Unternehmen, die ihre Produkte oder Dienstleistungen auf den Markt bringen wollen. In den ersten beiden Phasen gibt es direkte F√∂rderungen, die dritte Phase erleichtert den Markteintritt, auch mit dem vereinfachten Zugang zu Risikofinanzierungsinstrumenten. Begleitend wird Beratung und Training angeboten.

Zugang zu Risikofinanzierung

  • Dieses Programm bietet direkten oder indirekten Zugang zu Instrumenten der Risikofinanzierung wie Darlehen, Garantien oder Equity.

Eurostars und Eureka

  • EUREKA ist ein europ√§isches Netzwerk f√ľr anwendungsnahe Forschung und Entwicklung. Es unterst√ľtzt Firmen und wissenschaftliche Einrichtungen bei der Umsetzung von grenz√ľberschreitenden und marktorientierten Forschungskooperationen.
  • Eurostars ist ein thematisch offenes F√∂rderprogramm von EUREKA und der Europ√§ischen Kommission. Mit Eurostars k√∂nnen Projekte zur Entwicklung eines innovativen Produktes, Verfahrens oder einer Dienstleistung unterst√ľtzt werden.

Förderfähig sind Universitäten und Forschungseinrichtungen, Unternehmen, öffentliche Stellen.

F√ľr einen umfassenden √úberblick ist die Brosch√ľre ‚ÄěHorizont 2020 im Blick‚Äú des Bundesministeriums f√ľr Bildung und Forschung hilfreich:

 

 

 

 

 

Ansprechpartner

Die Nationale Kontaktstelle f√ľr kleine und mittlere Unternehmen in Bonn arbeitet im Auftrag des Bundesministeriums f√ľr Wirtschaft und Energie. Sie ber√§t und unterst√ľtzt kostenfrei deutsche KMU bei ihrer Teilnahme an Horizont 2020.

E-Mail:            info@nks-kmu.de
Telefon:          (0228) 3821-1964
Internet:         www.nks-kmu.de

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Ich trete ein f√ľr die Interessen Nordhessens in der EU. Nordhessen als liebens- und lebenswerte Region ben√∂tigt eine starke Stimme in Br√ľssel. Daf√ľr setze ich mich ein.

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Freitag, 20.10.17
10:00 - Gespräch im Wahlkreis
Montag, 23.10.17
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© Martina Werner
Datum des Ausdrucks: 17.10.2017