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Mitglied des Europäischen Parlaments

Martina Werner - Europa neu denken.

EU-Parlament fordert ein verbraucherfreundliches Energielabel

Klarheit beim Kauf energieeffizienter Geräte

"Das Energielabel wird Verbrauchern den Kauf von energieeffizienten Produkten erleichtern und das Stromsparen ermöglichen", kommentiert Martina Werner das Ergebnis der Abstimmung am Dienstag über die Reform des Energielabels im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie.

"Es ist höchste Zeit, die Verwirrung beim Kauf von Elektrogeräten zu beenden. Die Einordnung der meisten Elektrogeräten in die besten ‚+++‘-Effizienzklassen und die Vielzahl unterschiedlicher Label für die verschiedenen Produktgruppen ist irreführend", so Martina Werner, energie- und industriepolitische Sprecherin der SPD-Europaabgeordneten. Mit der vom Ausschuss beschlossenen Rückführung auf eine einheitliche Effizienzskala von A bis G können Verbraucher künftig sofort erkennen, wie effizient ein Produkt im Verhältnis zu anderen ist.


"Nach teilweise sehr zähen Verhandlungen, freue ich mich besonders, dass wir unsere Forderung durchsetzen konnten, die geläufigsten Haushaltsgeräte bereits innerhalb von 21 Monaten mit einem neuen Energielabel zu versehen", betont Martina Werner. Alle weiteren Produktgruppen - mit Ausnahme von Heizgeräten - werden spätestens nach fünf Jahren umgestellt.
Für eine stärkere und effizientere Marktüberwachung in allen Mitgliedstaaten soll künftig der Aufbau einer Datenbank sorgen. Diese wird aus einer öffentlich zugänglichen Informationsseite für Verbraucher sowie einer geschützten Plattform mit technischen Daten für nationale Marktüberwachungsbehörden und der EU-Kommission bestehen.


"Mit dem Beschluss des Ausschusses kann es uns gelingen, das Energielabel in den kommenden Verhandlungen zwischen Parlament, Rat und Kommission wieder zum Erfolg zu führen", ist sich Martina Werner sicher. Über den Bericht wird nun das Plenum des Europäischen Parlaments in den kommenden Monaten, höchstwahrscheinlich im September, abstimmen. Anschließend können die Verhandlungen zwischen dem EU-Parlament, dem Rat und der Kommission beginnen.


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© Martina Werner
Datum des Ausdrucks: 11.12.2017