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Mitglied des Europäischen Parlaments

Martina Werner - Europa neu denken.

Die Herausforderungen und Chancen der zukünftigen EU-Energiepolitik insbesondere auf kommunaler Ebene waren am vergangenen Freitag Thema einer Expertenrunde, zu der die nord- und osthessische SPD-Europaabgeordnete Martina WERNER Vertreter von Stadtwerken, Bürgerenergiegenossenschaften und Kommunalpolitiker eingeladen hatte.

Video-Podcast vom 15.11.2017

Diese Woche im Europäischen Parlament

Steuern, Sicherheit, Sonderbericht, Sieger - hier ist mein neuer Podcast aus Straßburg:

Video-Podcast vom 26.10.2017

Diese Woche im Europäischen Parlament

Mein neuer Video-Podcast aus Straßburg: Dieses Mal mit den Themen Entsenderichtlinie, Whistleblower und Glyphosat. Außerdem ein herzliches Dankeschön an den Unterbezirk Kassel-Land - ich habe mich sehr über Euren Besuch im Elsass gefreut.

Video-Podcast vom 04.10.2017

Brexit-Gespräch mit Jo Leinen MdEP

"Die Londoner Regierung ist sich gar nicht klar darüber, was für einen Brexit sie will." In meinem Podcast aus Straßburg unterhalte ich mich dieses Mal mit meinem Kollegen Jo Leinen, er ist Brexit-Beauftragter der SPD für Europa.

Und nicht verpassen: Morgen Abend moderiere ich eine Diskussion zum EU-Austritt Großbritanniens bei der Friedrich-Ebert-Stiftung Hessen in Kassel. Mit dabei sind mein Londoner Kollege Seb Dance MEP, Nick Leake von der britischen Botschaft in Berlin und Dr. Bert van Roosebeke vom Centrum für europäische Politik. Mehr Infos gibt es hier http://www.fes.de/Hessen/veranstaltungen.php

FES-Hessen-Veranstaltugsreihe "Und jetzt? Europa!"

Einladung zur Veranstaltung "Lasst uns Freunde bleiben!?"

Am kommenden Donnerstag, 5. Oktober 2017 um 18 Uhr moderiere ich im Haus der Kirche, Wilhelmshöher Allee 330, 34131 Kassel die Veranstaltung "Lasst uns Freunde bleiben!?" im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Und jetzt? Europa!" der Friedrich-Ebert-Stiftung Hessen.

Neben meinem S&D-Kollegen, dem britischen Europaabgeordneten Seb Dance, diskutieren wir mit dem Botschaftsrat der britischen Botschaft, Nick Leake und Dr. Bert Van Roosebeke, Fachbereichsleiter beim Centrum für europäische Politik (Freiburg) und Ihnen über die mittel- und langfristigen Folgen des Brexit.

Hier finden Sie den Flyer der Veranstaltungsreihe:

Flyer Und jetzt? Europa!

Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte bei der Friedrich-Ebert-Stiftung Hessen hier an:

https://www.fes.de/oas/portal/pls/portal/showvera.anmelden?Veranummer=216829.

 

Redebeitrag Plenum 12.09.2017 - II

Mein Redebeitrag zur Gasverorgungssicherheit

In der Plenardebatte zur Gasversorgungssicherheit habe ich deutlich gemacht, dass eine sichere Energieversorgung langfristig nur durch mehr Energieeffizienz und den Ausbau der Erneuerbaren möglich ist.

Wortmeldung Plenum 12.09.2017

Mein Redebeitrag zum Projekt WiFi4EU

Hier meine Wortmeldung im Plenum des Europäischen Parlaments zum Thema WiFi4EU - der geplanten Förderung von kostenlosem WLAN in den europäischen Kommunen.

Dank der Initiative „WiFi4EU“ der Europäischen Union können bald deutlich mehr Menschen europaweit unbeschwert in Krankenhäusern, Parks, Bussen oder auf öffentlichen Plätzen im Internet surfen. Die EU wird den Aufbau kostenlos zugänglicher WLAN-Hotspots an öffentlichen Orten mit 120 Millionen Euro fördern. Das hat das Europaparlament am Dienstag, 12. September, in Straßburg beschlossen.

Kritik an Informationspolitik der Behörden im Fall kontaminierter Eier

Unkenntnis, bewusste Zurückhaltung von Informationen oder schlicht Schlamperei? Eine lückenlose Aufklärung im Skandal um mit dem Insektengift Fipronil belastete Eier fordert die SPD Europaabgeordnete Martina Werner und kritisiert die mangelhafte Informationspolitik der Behörden. Dabei geht es unter anderem um die Vorwürfe des belgischen Landwirtschaftsminister Denis Ducarme gegen die Niederlande. Sie hätten bereits im November 2016 Hinweise auf Fipronil-Eier gehabt, diese aber nicht an das europäische Schnellwarnsystem weitergeleitet. „Sollten sich die Vorwürfe erhärten, dass man hier bewusst Informationen zurückgehalten oder schlicht geschlampt hat, muss die Europäische Union entsprechende rechtliche Schritte einleiten,“ so Martina Werner.

„Das Management von Teilen der Autoindustrie hat offensichtlich drastische Fehler gemacht und muss jetzt die Karten offenlegen, damit die Folgen nicht auf dem Rücken von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern oder Verbraucherinnen und Verbrauchern ausgetragen werden. Die Abgas-Affäre und ihre Folgen sind nur auf der Basis einer europäischen Lösung in den Griff zu bekommen“, so Martina Werner, energie- und industriepolitische Sprecherin der SPD-Europaabgeordneten vor dem Dieselgipfel am Mittwoch. „Allein in Deutschland geht es um mehr als eine Millionen Beschäftigte im Automobilsektor – und die Zulieferer Industrie in der Europäischen Union ist eng vernetzt. Aus Rücksicht auf diese vielen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie ihre Familien müssen Hersteller und Politik sich unter voller Einbeziehung der Arbeitnehmervertreter auf eine präzise und realistische Strategie für den Übergang zu alternativen, nachhaltigen Antriebstechnologien einigen. Arbeitnehmer und Verbraucher haben verdient, dass die Wertschöpfungskette um das Auto völlig neu aufgestellt wird, um neue Technologien zu fördern, die unsere europäischen Standards einhalten."

Ich trete ein für die Interessen Nordhessens in der EU. Nordhessen als liebens- und lebenswerte Region benötigt eine starke Stimme in Brüssel. Dafür setze ich mich ein.

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Samstag, 25.11.17
10:00 - Landesparteitag

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© Martina Werner
Datum des Ausdrucks: 23.11.2017