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Mitglied des Europäischen Parlaments

Martina Werner - Europa neu denken.

Kritik an Informationspolitik der Behörden im Fall kontaminierter Eier

Unkenntnis, bewusste Zurückhaltung von Informationen oder schlicht Schlamperei? Eine lückenlose Aufklärung im Skandal um mit dem Insektengift Fipronil belastete Eier fordert die SPD Europaabgeordnete Martina Werner und kritisiert die mangelhafte Informationspolitik der Behörden. Dabei geht es unter anderem um die Vorwürfe des belgischen Landwirtschaftsminister Denis Ducarme gegen die Niederlande. Sie hätten bereits im November 2016 Hinweise auf Fipronil-Eier gehabt, diese aber nicht an das europäische Schnellwarnsystem weitergeleitet. „Sollten sich die Vorwürfe erhärten, dass man hier bewusst Informationen zurückgehalten oder schlicht geschlampt hat, muss die Europäische Union entsprechende rechtliche Schritte einleiten,“ so Martina Werner.

„Das Management von Teilen der Autoindustrie hat offensichtlich drastische Fehler gemacht und muss jetzt die Karten offenlegen, damit die Folgen nicht auf dem Rücken von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern oder Verbraucherinnen und Verbrauchern ausgetragen werden. Die Abgas-Affäre und ihre Folgen sind nur auf der Basis einer europäischen Lösung in den Griff zu bekommen“, so Martina Werner, energie- und industriepolitische Sprecherin der SPD-Europaabgeordneten vor dem Dieselgipfel am Mittwoch. „Allein in Deutschland geht es um mehr als eine Millionen Beschäftigte im Automobilsektor – und die Zulieferer Industrie in der Europäischen Union ist eng vernetzt. Aus Rücksicht auf diese vielen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie ihre Familien müssen Hersteller und Politik sich unter voller Einbeziehung der Arbeitnehmervertreter auf eine präzise und realistische Strategie für den Übergang zu alternativen, nachhaltigen Antriebstechnologien einigen. Arbeitnehmer und Verbraucher haben verdient, dass die Wertschöpfungskette um das Auto völlig neu aufgestellt wird, um neue Technologien zu fördern, die unsere europäischen Standards einhalten."

Veranstaltung Arbeit 4.0

Wie die Digitalisierung unsere Arbeitswelt verändert

Schluss mit A+++ beim Energielabel

Einigung zu neuen Effizienzklassen für Elektrogeräte

Mehr Durchblick beim Kauf von Waschmaschine oder Staubsauger: Die irreführenden A+++-Klassen auf dem Energielabel gehören bald der Vergangenheit an. Die gängigsten Haushaltsgeräte sollen bis spätestens Ende 2019 mit einem neuen Energielabel ausgestattet werden. Das hat das Europaparlament am Dienstag, 13. Juni, beschlossen. Das neue Label hat eine einheitlich Effizienzskala von A bis G, wobei „A“ für die beste und „G“ für die schlechteste Effizienzklasse steht. „Der Verbraucher kann beim Kauf von Elektrogeräten dank der klaren Effizienzskala von A bis G auf einen Blick erkennen, ob es sich um ein umweltfreundliches Gerät handelt oder um einem Stromfresser. Das ist ein großer Erfolg für den Verbraucherschutz“, sagt Martina Werner, energie- und industriepolitische Sprecherin der SPD-Europaabgeordneten.

Wissenswertes

Europäisches Parlament veröffentlicht Umfrage

Zwei Jahre vor der Europawahl 2019 hat das Europäische Parlament eine Umfrage zur aktuellen Lage der Europäischen Union veröffentlicht, das Sie hier herunterladen können:

Umfrage Europäisches Parlament 2 Jahre vor der Europawahl

Auszeichnung für Berichte über Auslandsaufenthalte 2016 im Rahmen der dualen Ausbildung (Erasmus+)

Preisträger des 1. Nordhessischen Mobilitätspreises stehen fest

Erstmals wurde im vergangenen Jahr der Nordhessische Mobilitätspreis für Auslandsaufenthalte im Rahmen der dualen Ausbildung (Erasmus+) von der IHK Kassel-Marburg und der Handwerkskammer Kassel ausgelobt. Unter der Schirmherrschaft der nordhessischen SPD-Europaabgeordneten Martina Werner hat eine Jury bestehend aus der Schirmherrin und je einem Vertreter der IHK Kassel-Marburg, der Handwerkskammer Kassel und der Oskar-von-Miller-Schule aus den eingegangenen Bewerbungen die informativsten und innovativsten Berichte ausgezeichnet, die von den Auszubildenden über ihre Auslandsaufenthalte angefertigt wurden und spätestens zum 31. Januar 2017 eingereicht werden mussten. Martina Werner lädt die Gewinnerin des 1. Preises und ihren Ausbilder zu einem Besuch des Europäischen Parlaments in Brüssel oder Straßburg ein.

Video-Podcast vom 18.05.2017

Diese Woche im Europäischen Parlament

Die Plenarwoche in Straßburg bietet wieder jede Menge Gesprächsstoff für meinen Podcast. Ich spreche kurz darüber, ob es Rückenwind für eine EU-Reform nach dem Machtwechsel in Frankreich gibt. Vielleicht können wir in dem Zug sogar einen Schlussstrich ziehen unter die Pendelei des EU-Parlaments von Brüssel nach Straßburg! Dann standen zwei spannende Resolutionen zu Ungarn und dem Nahen Osten auf der Agenda, eine Ansprache des UN-Generalsekretärs und das Ende des Geoblockings bei legalen Online-Abos wie Netflix. Last but not least, habe ich mich sehr gefreut über den Besuch der Landesgruppe Hessen des Verband kommunaler Unternehmen (VKU) und einer Schülergruppe der Adam-von-Trott-Schule Sontra.

Einigung zu verbraucherfreundlicher Kennzeichnung von Elektrogeräten

Neue Energielabel sorgen für Klarheit

Aussagekräftige Energielabel statt irreführender „+++“-Klassen: Die gängigsten Haushaltsgeräte sollen bis spätestens Ende 2019 mit einem neuen Energielabel ausgestattet werden. Darauf haben sich das Europaparlament, der Rat und die EU-Kommission Dienstagnacht geeinigt.

Parlament votiert für schärfere Kontrollen bei Lebensmitteln

Kein Pferd mehr in der Rinderlasagne

Mehr unangekündigte Kontrollen, bessere Rückverfolgbarkeit: Ein neues Gesetz, das das Europaparlament am Mittwoch, 15. März, verabschiedet hat, soll die Sicherheit von Lebensmitteln erhöhen und Betrug wie beim Pferdefleischskandal vor einigen Jahren erschweren.

Unternehmen in der Fläche nicht im Stich lassen

Martina Werner besucht Unternehmen bo|parts in Nentershausen-Dens

Die SPD-Europaabgeordnete Martina Werner hat sich am vergangenen Dienstag bei ihrem Besuch vor Ort bei dem Automobilzulieferer bo|parts
in Nentershausen-Dens über die Situation des Unternehmens und ihre innovativen Produkte informiert. Geschäftsführer Thorsten Blöcker und Betriebsleiter Christoph Wolf erläuterten der Europaabgeordneten, die unter anderem von Bürgermeister Ralf Hilmes, dem Vorsitzenden der Gemeindevertretung Karlheinz Bornschier und dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Kurt Gawletta begleitet wurde, wie die rund 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens Produkte für den Automobilsektor entwickeln und herstellen.

Ich trete ein für die Interessen Nordhessens in der EU. Nordhessen als liebens- und lebenswerte Region benötigt eine starke Stimme in Brüssel. Dafür setze ich mich ein.

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Freitag, 18.08.17
18:00 - SPD AG "Zukunft-Europa"
Samstag, 19.08.17
14:30 - SPD Sommerfest HeLi
Sonntag, 20.08.17
10:30 - Wehlheider Kirmes
Donnerstag, 24.08.17
10:30 - Gesprächstermin

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© Martina Werner
Datum des Ausdrucks: 18.08.2017