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Mitglied des Europäischen Parlaments

Martina Werner - Europa neu denken.

SPD beschließt ihre Kandidatenliste für die Europawahl - 09.12.2018

„Viel Rückenwind für den Wahlkampf“

Die SPD hat am Sonntag ihre Liste für die Europawahl am 26. Mai 2019 beschlossen. Die nordhessische Europaabgeordnete Martina Werner wurde mit 99% der Stimmen und somit einem der besten Ergebnisse auf ihren Listenplatz (17) gewählt. „Das Wahlergebnis gibt mir viel Rückenwind für den anstehenden Wahlkampf und ist gleichzeitig eine enorme Anerkennung für meine bisherige Arbeit im Europäischen Parlament“, freut sich die Nordhessin Martina Werner. „Ich möchte 2019 erneut ins Europaparlament einziehen und die Interessen der Nord- und Osthessen in Brüssel und Straßburg vertreten.“

Das Europäische Parlament hat am Dienstag, den 2. Oktober mit der Reform der Audiovisuellen-Mediendienst-Richtlinie neue Regeln für Videoinhalte im Internet beschlossen. Galt die Richtlinie bisher nur für Rundfunkanstalten, werden die Regeln nun an das digitale Zeitalter angepasst und auf Plattformen wie Facebook oder Youtube ausgeweitet.

Die vergangenen Wochen und Monate waren von einer kontroversen Auseinandersetzung zum Urheberrecht im Europäischen Parlament geprägt. Nun hat das Europäische Parlament am Mittwoch, den 12. September 2018, für ein neues Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt gestimmt. Die Europa-SPD hat sich bis zum Schluss für eine Stärkung der Rechte von Kreativen unter Wahrung der Grundrechte der Nutzer und Nutzerinnen eingesetzt. Anschließend beginnen nun die Trilog-Verhandlungen mit dem Rat. Die Richtlinie soll noch vor der Europawahl im Mai 2019 in Kraft treten.

Spendenaktion im Wahlkreis - 21. September 9:00 Uhr - Edeka Markt Niestetal Sandershausen

Frau Abgeordnete, Kasse, bitte! Kassieren für den guten Zweck

Am Freitag, den 21. September 2018 besucht Martina Werner den EDEKA Kießling, Hannoversche Str. 8, 34266 Niestetal.

Frau Werner wird mit den Vertretern von EDEKA über Herausforderungen des Lebensmittel-Einzelhandels vor Ort sowie entsprechende politische Rahmenbedingungen sprechen.
Ab 09:00 Uhr wird Frau Werner etwa eine halbe Stunde lang kassieren, um den Ertrag der Einnahmen gleich im Anschluss an den Verein "Kleine Riesen Nordhessen"  zu überreichen.

Am Freitag den 07.09.2018 habe ich den 3. Wolfhager Team-Triathlon in Wolfhagen besucht. Der Triathlon wird in Zusammenarbeit der Herwig-Blankertz-Schule (Grundschule) und der Wilhelm-Fichtner-Schule durchgeführt.

Besonders lobenswert ist das tolle Engagement der Schülerrinnen und Schüler, die freiwillig organisatorische Dienste, wie z.B. das Messen von Zeiten, übernehmen. Auch die großartige Planung und der Einsatz des Lehrerkollegiums führten zu einem tollen, sportlichen Schulevent.

Die Disziplinen des Triathlons bestanden aus einem 800m Lauf im Liemecke Stadion, einer 10km Fahrradtour und einem abschließendem Schwimmen im Freizeitbad in Wolfhagen. Da die Teams immer aus drei Kindern bestehen, wovon jedes Kind eine der drei Disziplinen übernimmt, wird der TEAM-Gedanke gestärkt.

Des Weiteren ist erwähnenswert, dass der Team-Triathlon einen integrativen Gedanken verfolgt. Ziel des Triathlons ist die Teambildung von Schulkindern, Flüchtlingskindern oder Kindern mit einer Behinderung.

Es ist immer wieder schön Veranstaltungen, wie den integrativen Jugend Team-Triathlon in Wolfhagen, in meinem Wahlkreis zu unterstützen und zu besuchen. Vielen Dank nochmals an die Wilhelm-Fichtner-Schule und die Herwig-Blankertz-Schule aus Wolfhagen.

Podiumsdiskussion der Friedrich Ebert Stiftung am 06.09.2108

„Neues globales Wettrüsten oder Chancen auf Abrüstung“

Am 06.09.2018 habe ich die spannende Podiumsdiskussion der Friedrich-Ebert-Stiftung in Marburg moderiert. Es wurden Themen rund um die europäische Verteidigungs- und Rüstungspolitik diskutiert.

Vielen Dank an die tolle Organisation von Simon Schüler und der Friedrich-Ebert-Stiftung und an das diskussionsfreudige Publikum.

Meine Diskussionspartner auf dem Podium waren: Arne Lietz (MdEP - Mitglied im Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten und im Ausschuss für Entwicklung), Ronja Kempin (Senior Fellow bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) und Ulrich Ladurner (Journalist der „ZEIT“)

Anfang 2018 stimmte der Industrieausschuss des Europäischen Parlaments mehrheitlich für ein Programm im Rahmen des EU-Verteidigungsfonds, welches Rüstungsgüter subventionieren soll und die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Rüstungsindustrie erhöhen soll.

 

Teilnehmer:

Moderation: Martina Werner MdEP Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie im Europäischen Parlament

Dr. Ronja Kempin - Senior Fellow bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)

Arne Lietz MdEP - Mitglied im Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten und im Ausschuss für Entwicklung

Ulrich Ladurner - Journalist "Die ZEIT"

 

Letzte Woche habe ich auf Einladung meines Kollegen Tiemo Wölken und mit Johanne Modder die Erdgasspeicher der EWE (ehemals Energieversorgung Weser-Ems) besuchen dürfen. In interessanten Gesprächen wurden wir über die innovativen Speicherprojekte des EWE informiert.

Dazu haben wir uns im ostfriesischen Jemgum getroffen. Hier werden in einem unterirdischen Salzstock in mehreren Kavernen große Mengen von Erdgas gespeichert.

Erdgas ist ein wichtiger Träger unserer Energieversorgung. Im Jahre 2016 wurden allein 23 Prozent des gesamten Primärenergieverbrauchs in Deutschland durch Erdgas abgedeckt. Erdgas ist besonders vielseitig einsetzbar und als Energieversorger unverzichtbar. Damit wir in Zukunft nicht auf Erdgas verzichten müssen ist die Speicherung des Rohstoffes unerlässlich.

Am Dienstag, den 17. Juli werden Spitzenpolitiker der Europäischen Union und der japanischen Regierung beim EU-Japan-Gipfeltreffen in Tokio voraussichtlich das EU-Japan Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (JEEPA) unterzeichnen. Dieses Abkommen sorgte im Vorfeld u.a. von Gewerkschaften und Kommunalpolitikern für Befürchtungen, es könne zu Liberalisierungen in der Wasserwirtschaft führen. Die nordhessische SPD-Europaabgeordnete Martina WERNER stellt klar: „Zwangsprivatisierungen der öffentlichen Daseinsvorsorge sind in diesem Abkommen nicht vorgesehen und wird es mit der Europa-SPD auch nicht geben“.

 „Grundsätzlich gilt, dass internationale Verträge die eigentumsrechtliche Lage von Betrieben im öffentlichen Eigentum nicht ändern können“, erinnert die Europaabgeordnete Martina WERNER. „Von Handelsabkommen kann kein Zwang ausgehen, Betriebe der Daseinsvorsorge, die sich in öffentlicher Hand befinden, teilweise oder komplett zu privatisieren“, ergänzt der Kasseler SPD-Bundestagsabgeordnete Timon GREMMELS.

Es geht um einen besseren Schutz gegen Hackerangriffe: Das Europaparlament hat sich am Dienstag, 9. Juli 2018, mit breiter Mehrheit für ein einen Vorschlag der EU-Kommission zur Stärkung der Abwehrfähigkeit und der Abwehrbereitschaft von Mitgliedstaaten und Unternehmen im Bereich der Cybersicherheit ausgesprochen.

Der Vorschlag besteht aus zwei Teilen: Zum einen soll die europäische Cybersicherheitsagentur ENISA auf Kreta personell gestärkt werden und weitere operationelle Zuständigkeiten erhalten. Zudem soll ENISA Standards zur Cybersicherheits-Zertifizierung für Informations- und Kommunikationstechnik erstellen.

Ich trete ein für die Interessen Nordhessens in der EU. Nordhessen als liebens- und lebenswerte Region benötigt eine starke Stimme in Brüssel. Hier können Sie erfahren, was ich bisher erreicht habe.

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© Martina Werner
Datum des Ausdrucks: 12.12.2018