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Mitglied des Europäischen Parlaments

Martina Werner - Europa neu denken.

Kommission muss beim "Winterpaket" den Ankündigungen Taten folgen lassen

Klare und ambitionierte Vorschläge für Energiewende fehlen

Das sogenannte Winterpaket zur Neuordnung der europäischen Energiepolitik, das die Europäische Kommission am Mittwoch, 30. November, vorstellt, droht nach Ansicht der Europa-SPD deutlich hinter den Anforderungen an eine zukunftsweisende Energiepolitik zurückzubleiben. "Schon in den Entwürfen für das Winterpaket deutet sich an, dass darin klare und ambitionierte Vorschläge für die Energiewende fehlen", sagt Martina Werner MdEP, energiepolitische Sprecherin der deutschen Sozialdemokraten im Europäischen Parlament.

Martina WERNER (MdEP) und Timon GREMMELS (MdL)

Enger Draht zwischen Nordhessen und Brüssel

Das Beste für Nordhessen erreichen! Dieses Ziel eint die beiden Kasseler SPD-Abgeordneten Martina WERNER und Timon GREMMELS.

Vor dem Hintergrund dieses Mottos besuchte der Landtagsabgeordnete Timon GREMMELS zusammen mit seinen Kollegen Torsten Warnecke und Sabine Waschke am Montag die EU-Hauptstadt für politische Gespräche.

80 Prozent der europäischen Antidumpingverfahren richten sich gegen China. In zahlreichen Branchen, wie etwa der Metall-, der Bahn- oder der Solarindustrie, führt das zu enormem Kostendruck. Auf dieses Problem macht die industriepolitische Sprecherin der SPD-Europaabgeordneten Martina WERNER anlässlich des China-Besuchs von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel in dieser Woche aufmerksam. „Viele Unternehmen - auch in Nord- und Osthessen - profitieren vom europäischen Schutz gegen Dumping. Wenn der Schutz bröckelt, sind auch Arbeitsplätze in unserer Region bedroht.“

„Städte und Kommunen müssen enger und besser in EU-Entscheidungen einbezogen werden“, so Kerstin WESTPHAL, die Expertin für Städtepolitik der SPD-Gruppe im Europäischen Parlament. Der überwiegende Teil der politischen Maßnahmen und Rechtsvorschriften der EU werden auf lokaler Ebene umgesetzt - dabei brauchen die Kommunen vor Ort Unterstützung.

Die Europäische Kommission hat es endlich erkannt: „Von den digitalen Möglichkeiten für Wirtschaft und Gesellschaft profitieren wir nur mit einer flächendeckend schnellen Breitbandinfrastruktur“, kommentiert Martina WERNER eine Initiative zu neuen EU-Telekommunikationsregeln, die am Mittwoch vorgestellt wurde. „Das klare Bekenntnis der EU-Kommission zur Glasfasertechnologie war überfällig.“

„Das Energielabel hat mittlerweile mehr zur Verwirrung der Verbraucher als zu deren Information beigetragen - es ist Opfer seines eigenen Erfolges geworden“, sagt Martina Werner, energie- und industriepolitische Sprecherin der SPD-Europaabgeordneten. „Mit dem heute beschlossenen Neustart für das Energielabel werden die Verbraucher wieder gestärkt“, kommentiert Martina Werner das Ergebnis der Abstimmung am Mittwoch, 6. Juli über die Reform des Energielabels im Plenum des Europäischen Parlaments.

Redebeitrag im Plenum vom 04.07.2016

Reform des Energielabels (Energieeffizienzkennzeichnung)

Am Montag Abend hat im Europäischen Parlament eine Debatte zur Überarbeitung des Energielabels stattgefunden. Im Interesse der Verbraucherinnen und Verbraucher wird es höchste Zeit, für Klarheit zu sorgen und das Label wieder zu einem verbraucherfreundlichen Instrument zu machen und damit diese Erfolgsgeschichte europäischer Politik fortzuschreiben. Am Mittwoch, 6. Juli 2016 ab ca. 12:30 Uhr stimmt das Parlament dann über den Bericht ab, für den ich für meine Fraktion Schattenberichterstatterin bin.

Hier der Redebeitrag von Martina Werner aus dem Plenum zum Nachschauen.

EU-Parlament fordert ein verbraucherfreundliches Energielabel

Klarheit beim Kauf energieeffizienter Geräte

"Das Energielabel wird Verbrauchern den Kauf von energieeffizienten Produkten erleichtern und das Stromsparen ermöglichen", kommentiert Martina Werner das Ergebnis der Abstimmung am Dienstag über die Reform des Energielabels im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie.

Unfairer Wettbewerb aus China bedroht 400.000 Jobs / Industriekommissarin schwänzt Plenardebatte

Weichenstellung für Bahnindustrie in Europa

"Aus der Bahnindustrie darf keine zweite Stahlindustrie werden. Wir müssen jetzt - vor der Krise - handeln! So sichern wir Jobs, Wachstum und nachhaltige Mobilität in Europa", fordert Martina Werner nach der deutlichen Annahme ihrer Resolution zur Zukunft der europäischen Bahnindustrie im Europäischen Parlament.

Video-Podcast 12.05.2016

Diese Woche im Europäischen Parlament

Bonjour aus Straßburg zu meinem aktuellen Video-Podcast der Plenarwoche.

Diese Woche steht die Auseinandersetzung um die Visa-Liberalisierung für die Türkei, die Vorschläge zur Asylreform und die Resolution zum Marktwirtschaftsstatus von China im Zentrum meines Podcasts.

Ich trete ein für die Interessen Nordhessens in der EU. Nordhessen als liebens- und lebenswerte Region benötigt eine starke Stimme in Brüssel. Dafür setze ich mich ein.

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© Martina Werner
Datum des Ausdrucks: 05.12.2016